Baustelle Interatom Moitzfeld / Bensberg


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Interatom und Siemens in Bensberg-Moitzfeld Vier Jahrzehnte Forschung und Technologie Das Interatom-Firmengelände im Oktober 1990 Mit der Schließung des Interatom/Siemens-Standortes am 30. September 1994 gingen fast vier Jahrzehnte industrielle Forschungsarbeit und technologische Entwicklung zu Ende. In dieser Zeit sind von den Mitarbeitern mehr als 40.000 Mannjahre Arbeit erbracht worden, die in vielfältigen Produkten und nützlichen Forschungsergebnissen ihren Niederschlag gefunden haben. Die Hauptstützen bildeten die Reaktorlinien "Schneller Brüter" und Hochtemperaturreaktor. Der erste große Wurf: Nuklearantrieb für die NS "Otto Hahn" 1958 erhielt die Interatom einen Entwicklungsauftrag für einen mit organischer Substanz moderierten und gekühlten Schiffsreaktor (OMRS); Wert 1,5 Mio. DM.
 
 
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 1964Der obere Parkplatz mit den Buerogebaeuden
 
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1964 Die Schaltzentrale von der Inter - Atom in Moitzfeld / Bensberg
 
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1964 Die Schaltzentrale von der Inter - Atom in Moitzfeld / Bensberg
 
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Hier wird mal wieder ein Fässchen Kölsch geknackt
 
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Schmeckt nicht so gut aus den blöden Pappbechern
 
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Die zwei von der AEG am Schaltpult
 
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Siemens Kollege ( Kurtb Beckers ) In den Rohren befand sich flüssiges Natrium. Dieses reagiert schon wenn es feuchtes Wetter ist. Es entwickelt eine riesige Kraft.
 
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Ende Interatom Moitzfeld / Bensberg

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