Arbeitsstelle Marinesendestelle Flensburg 1978      Grossbilder  

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In der Mitte der Bodenflaeche befand sich diese Schraege. Der untere Boden war ca. 1.20 m tiefer.Oben der 4 eckige Anbau ist das Fundament des spaeteren Notausstieg und des Belueftungsschachtes.

Es war schon recht seltsam zu wissen, daß dies alles unter 2 m starkem Beton der Bodenplatte  verschwinden wuerde.

 

 
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Hier die eigene Wasserversorgung vom Bunker. <es waren zwei Spezialpumpen in ca 2.50 m breiten Eisenrohren die 260 m tief gebohrt waren.
 
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Baustelle Flensburg im Winter. Unsere Wohnwagen und die Materialbuden
 
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Links mein Wohnwagen und recht der vom Walter Fabry
 
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Das Eingangsgebaude in der Bauphase mit Baugeruest wird eingeschalt
 
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Blick im Winter vom Wohnwagenaus auf die Baustelle
 
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Die fertige Wandcharge an der Westseite
 
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Eine fertige Wandcharge an der Ostseite
 
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Im Winter bekamen wir diese Zelte gegen die Kaelte und den immer herrschenden Strurn
 
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Hier ist wieder die Panzerrolle zum Einsatz gekommen. Sie hat die ganze Bauzeit ueberlebt und nachher hat sie dann irgend ein Arbeiter mit nach hause genommen für den Garten zu planieren !
 
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Die Zelte wurden in Chargen von einer Zeltfirma weiter gesetzt
 
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Selbst bei Schnee und starkem Frost wurde weiter gearbeitet. Wenn die Bauleute Schlechtwetter machten hiess es für uns raus und Malochen. Denn Schlechtwettergeld gibt es nur bei den Berufen aus Bau Steine Erde und nicht bei den Berufen von der IG-Metall. Es war ein hartes Brot bei Minus Graden zu arbeiten. Aber von der Firma aus hiess es immer raus. Egal ob kalt regen oder Schnee.
 
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Hier die Arbeiter beim Abdichten der Zelte. In der Mitte steht noch ein eines meiner Erfindungen ein Zelt für die Schweisser zum Schutz gegen den Wind. Diese Erfindung wurde auch noch nach 20 Jahren (1990) bei den Baustellen in Arabien verwendet.
 
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Die Haelfte des Daches ist schon fertig. Hier ist wieder die Panzerrolle zum Einsatz gekommen. Sie hat die ganze Nauzeit ueberlbet.
 
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Auf dem Dach. Man sieht hier einen Nocken. Diese sollten verhindren, dass die nachher aufgeschuettete Erde Kontakt zum Bauwerk hatte
 
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Die fahrbare Betonpumpe der Firma Hoch Tief es wahr schon ein Altertuemchen
 
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Nail Koc Hier an einem Nocken der geschalt wurde
 
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Blick vom Kran aus die Baustelle. Da ist noch der erste LKW der Firma ein Mercedes mit Doppelkabine zu sehen
 
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Jonny Gregor bekommt Arbeitsanweisungen vom Maschke von der Firma Siemens.
 
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Eine Schweissmachine und zwei fertige Nocken im Hintergrund unser LKW
 
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Meine Leute : Ossman - Nail Koc - Radi - W. Fabry
 
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Nail Koc - Radi - Ossman an einer fertigen Ecke
 
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Unsere Wohnwagen und Materialbuden vom Kran aus gesehen
 
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Im Vordergrung ist der Kabelschacht. dort kamen alle elektrischen ab und Zugaenge fuer den Bunker an.
 
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Die zwei Materialbuden und unsere Wohnwagen von der Fa. Schwarz
 
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Die Nordseite des Gebaudes mit der LKW Auffahrt
 
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Alle Ecker und Anschlueese an teile und Tueren wurden aus 60 cm breiten 1 mm Kupfer gefertigt. Sie sollten Die dort entstehenden Wirbelstroeme besser leiten
 
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Siemens Maschke an einer Ecke. Es steht noch eines von unseren Arbeitgeruesten oder wie man diese tollkuehnen Kontruktionen auch bennnen sollte
 
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Maschke von Siemens Der Oberpolier von Hoch Tief und Horst der Baggermensch mit seinem Gehuelfen
 
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Horst der Bagger mensch mit seine Raupe und seinem Gehuelfen. Im Vordergrund eine der riesigen Ruettelplatten
 
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Als der eigenliche Bumker fertig war, wurde dier mit Erdreich ueber schuettet und im Abstand von 1,5 m wurde nochmals ein Betonpilz uber den Ganzen Bunker genacht. Diese 6000 qm Beton wurde in einer Charge gegossen. Die Schwierigkeit diese Unternehmens bestand darin, daß der ganze Druck sich ind den Spitzen der Schalung ansammelte. Danach wurde nochmals Erde auf den Betonpills gegeben. Vom eigentlichen Bukner war nichts mehr zu sehen
 
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Der ganze Wulst oben.

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