Arbeitstelle 83&84 Argentinien bei Cimet Cabels

 

Autoslide bei Bild 1 startbar


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Arbeitsstelle Argentinien Kabelwerk Firma-Cimet S.A-Fa'bricia Combet 2501 1655 Jose' L. Sua'rez Buenos Aires
 
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Ich meine es währe die alte Halle ?
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Calle 47 Nº 8029 (ex Combet 2501) José León Suarez (1655) Provincia de Buenos Aires Teléfonos: (54 11)4729-3020 / 3720 Fax:(54 11) 4729-4720 Dir.: (54 11)4729-2520 Ing. Pablo Di Fonzo Sub Gerente Comercial dfonzo@cimet.com E-mail:ventas@cimet.com Página web:www.cimet.com
 
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Die neue Fabricia. Das Eingengstor
 
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Die neue Fabricia Calle 47 Nº 8029 (ex Combet 2501) José León Suarez (1655) Provincia de Buenos. Das Eingangstor
 
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Huerth und Walter Fabry beim auspackem der Kabinenteile
 
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Dann wird alles erst mal sortiert. Hier kann man die Grube erkennen in die die Kabine zu stehen kommt.
 
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Allgemeines Überlegen über den Zusammenbau der Kabine
 
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Der Zusammenbau beginnt
 
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Die ersten Stuetzen werden aufgestellt
 
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Ein Teil des Geruestes steht schon
 
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Beschriftung Im Fordergrung liegt die riesige Tuerzarge
 
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Mit einem Stapler werden die oberen Quereisen von unserem zugeteilte Mann Eduardo draufgelegt
 
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Eduardo Hauke machte die Sache wirklich gut
 
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Von Helmut Ratz werden hier die Quereisen mit den Stuetzen verschraubt
 
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An der anderen Seite wird es vom Kollegen Huerth gemacht
 
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Hier wird die Tuerzarge verschweisst
 
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Mit dem Stapler wird die verschweisste Tuer dann auf gerichtet
 
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Ein Zweiter Stapler übernahm die Tuer. so das sie eingesetzt werden konnte
 
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Die Tuer wird an ihren Platz gefahren
 
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Die Tuer musste ein bischen schraeg gedrueckt,weil ein Quertraeger hinderte
 
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Die eingesetzte Tür wird von Jürgen Hürth nun verschraubt
 
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Das Geruest ist komplett aufgestellt. Helmut macht das Kehrmaennchen
 
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Arbeitselle Argentinien Walter Fabry - Juergen Pohl - Helmut Ratz
 
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Die verzinkten Blechteile werden an den Schweisstellen gesaeubert
 
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Der Zusammenbau der beiden Handpunkt Schweisszangen
 
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Das sind die serienmäßige Ausführunggen mit ganz kurzen Armen
 
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Wir hatten die A 171/3 das Biest wog stolze 11,8 kg
 
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Die Arbeitsstelle. Im Vordergrund die moderne Kuehlvorrichtung unserer Punkschweisszangen
 
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Das war die von mir entwickelte Wasserkühlung, denn die Punktzangen waren nicht für Dauerbetrieb und vor allem nicht für die Themperaturen die in Argentinien herschen hergestellt..
 
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Die uns zur Verfuegung gestellte Pumpe zum kuehlen der Punktzangen. Sie hatte schon ein paar Jahre hinter sich. Eine Besonderheit war das offenen Klemmbrett. Aber sie verrichtete ohne Störungen ihre Dienste
 
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Die Pumpe mit dem Wasserfass
 
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Die Schläusche waren ca 20 m lang und wurden von dort mit einer Wasserdruckpumpe versorgt
 
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Samstags wurde Mittagessen und jede Menge zu trinken eingekauft
 
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Es gab Sprudelwasser und Broetchen mit Belag zum essen
 
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Ich mache mich über die leckeren Brötchen her
 
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Die ganze Kabine sollte Potenmtialfrei sein. Darum wurde eine Isolierfolien dreifach unter dem Kabineboden ausgelegt. Es war eine Teichfolie
 
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Danach werden die Bodenbleche ausgelegt
 
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Spannzangen an den Ecken halten den Boden zusammen
 
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Danach werden die Bleche erst mal zusammen gepunkted.
 
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Danach werden die 2 cm hohen Stege am Boden dann verpunktet
 
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Die naechsten Bodenplatten werden gesaeubert
 
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Hubert Schwarz hier beim montieren der Bodenfelder
 
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Nach dem verpunktem wird der Boder vom Hürth an den Kanten verschweisst
 
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Juergen Huerth bein verschweissen des Bodens
 
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Walter Fabry hier beim verpunkten des Bodens
 
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Alle 2-3 cm musste ein Schweisspunkt gesetzt werden. Das waren an der ganzen Kabine so ca 40.000 Stück
 
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Helmut und Hubert beim herrichten der Z-Bleche
 
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Die Z-Bleche werden mit einer Schablone angezeichnet
 
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Danach werden die Z-Bleche an den Wandfeldern angepunktet
 
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Der Boden ist nun comlpett
 
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Walter und Helmut beim montieren der Wandfelder
 
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Walter ueberprueft die Planheit der Wandfelder
 
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Verpunkten der Wandfelder mit dem Boden
 
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Ein Wandfeld wird montiert
 
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Mit Spannzangen wird es zuerst gehalten
 
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Schon wird es mit der Punktzange festgesetzt
 
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Die untere Reihe von Wandfelder ist hier bis auf eine Wandplatte montiert
 
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Walter, Schwarz und Ratz beim punkten der vorletzten Platte der unteren Wandreihe
 
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Das letzte Feld danach ist die untere Wandreihe geschafft
 
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Der Kasten fuer den Antrieb der Klappschwelle wird eingesetzt
 
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Er hatte unten Kaesten wo spaeter die Hubzylinder der Fahrbuehne sich drinnen befanden
 
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Die ganze Kabine wird auf Hoehe gebracht und mit Platten unter den Stuetzen unterlegt
 
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Samstag den 18 Maerz. 1963. Es wurde auch Samstags gearbeitet und Schwarz gab dem Eduardo Geld um etwas zu essen zu kaufen. Danach war der Eduardo verschwunden
 
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Wie dachten er waehre mit dem Geld durchgebrannt. Aber auf einmal hoehreten wir es Laermen und Scheppern. Eduardo kam mit dem Stapler mit einem brennenden Grill in die Halle gefahren und fing dort lustig an zu grillen
 
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Seine Frau brachte Bestecke Teller Salate und Brot und Wein. Wir verstanden die Welt nicht mehr. Da sowas in Deutschland nicht vorstellbar ist. Schwarz traut der ganzen Sache nicht so recht.
 
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Aber es dauerte nicht lange da war das Assado fertig und Eduardo rief zum Essen. Mann musste sagen das Fleisch war wirklich gut gegrillt und Eduardo verteilte es Meisterhaft
 
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Es wurde einfache eine grosse Kabeltrommel umgekippt die als Tisch diente.
 
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Solche Portionen von Fleisch sind uns unbekannt, dort scheint es aber normal zu sein
 
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Schwarz und Walter Fabry schlagen sich auch die Baeuche richtig voll. Ich glaube das ganze Essen hat 20 DM gekostet
 
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Nach 2 Stunden war es dann zu Ende und gut gestaerkt ging es wieder an die Arbeit
 
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Vor dem Einbau der 2 ten Wandreihe wird die Kabine noch einmal mit der Schlauchwaage auf Hoehe gebracht
 
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Genaue Konrolle ist hier von diensten
 
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Walter beim anzeichnen der Schweisspunkte auf den Z-Blechen für die zweite Reihe der Wand
 
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Mit der langen Punktzange werden Z-Bleche an den Wandfeldern angepunktet
 
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Huarth beim schweissen der Bodenfelder mit dem Argon Schutzgasschweissgeraet
 
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Der Wabenkamin wird montiert
 
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Mit Spannzangen gehalten und danach verpunktet
 
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Der Wabenkamineinsatz von der Innenseite
 
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Die zweite Reihe Wandfelder wird montiert
 
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Schwarz Huerth Ratz montieren Wandfelder
 
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Die Z-Bleche werde durch die Traeger gebohrt und danach mit Draht an die Quereisen angebunden
 
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Wandfelder werden montiert
 
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Die beiden Punktzangen wurden gluehend heiss und wurden immer wieder in dem Wasserfass abgekuehlt
 
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Walter und Huerth in der Kabine
 
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Juergen Huerth ( das Vieh ) mit Kopfhelm und seiner Schweisspistole. Er war eine echte Gefahr für die Anderen
 
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Nun geht es ans montieren der Decke
 
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2 Deckenreihen sind schon montiert
 
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Mit Spannzangen werden die Deckenfelder gehalten
 
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Zum befestiegen der Decke wurden Vierkantrohre auf die doppel T-Träger gelegt mit diesen wurde die Decke gehalten
 
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Hubert hält die Decke auf Höhe
 
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Es wurden Löcher in die Vierkantrohre gebohrt
 
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Die Deckenfelden werden provesorich gepunktet
 
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Die Z-Bleche dann an das Quereisen mit Popnieten angebracht.
 
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Schwarz Helmut und Walter beim montieren der letzten Deckenfelder
 
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Das letzte Deckenfeld wird angebracht
 
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Nun ist die Kabine geschlossen
 
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Die letzten Handgriffe an der Decke
 
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Die ganze Kabine ist nun komplett aufgestellt
 
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Der Wasserschaden. Eine morgends kamen wir zur Arbeitsstelle und nachts hatte es geregnet. Das Hallendach war nicht dicht und so regnete es durch. Da die Kabine 30 cm in den Boden eingelassen war lief da ganze Waseer unter die Kabine. Der Hallendirector machte alles um das Wasser zu entfernen. Aber Schwarz ließ sich auf nichts ein meldete den Schaden nach Siermens Muenchen und man beschloss die Kabine so nicht zu belassen sondern eine neue aufzustellen.
 
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Grosses Malouer ! Der Wasserschaden.
 
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Grosses Malouer ! Der Wasserschaden.
 
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Der Boden wird hier mit Grundierung versehen
 
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Die geniale Trockenvorrichtung. Unter den Boden wird mittels Schlaeuche warme Luft eingeblasen
 
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Der Schlossermeister von Simet und unser Gehuelfe Eduardo Hauke
 
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Walter Fabry presentiert sich mit der Hilti Tasche vor der Kabine in Argentinien
 
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Helmut Ratz stoehrt das alles nicht so recht er raucht genuesslich seine Pfeife
 
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Hubert Schwarz und Sohn Thorsten an der Arbeitsstelle bei Simet
 
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1 Jahr spähter. 8 Mai (05) 84 - 9 Juni (06) 84 . Es wurde ein ganz neuer Boden nach Argentinien gaschaff. Der alte sollte herausgeschnitten werden. und durch den neuen ersetzt werden
 
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Der Ingineur von Simet der fuer die Arbeiten zustaendig war
 
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Dies mal war ein anderer Kollegen zuerst mit. Schampera schneidet hier den alten Boden mit einer Schleifexe raus
 
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Das ging aber viel zu langsam. Also wurde ein Schweissbrenner genommen. Der uns freundlicher Weise vom Schlossermeister zur Verfuegung gestellt wurde !
 
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Das ging ganz schnell mit dem Brenner
 
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Ich beim ausbrennen des Bodens der Kabine
 
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Natuerlich waren alle sehr gespannt. Wie es unter dem Boden aus sah. Kein bischen Wasser war vorhanden und kein bischen waren die Bleche gerostet. Und kein bischen Wasser oder Feuchtigkeit war unter der Kabine fest zu stellen.
 
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Der ganze Schrottboden in mitten der Kabine
 
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Der Boden ist hier schon complett entfernt.Bis auf die Anschlussteilen zur Wand hin.
 
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Der Kasten fuer die Hydraulik der Tuerschwelle wurde nicht ausgewechselt
 
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Die Teile wurden alle mit dem Schweissbrenner abgebrannt
 
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Die Kabine und der Schweisswagen
 
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Auch hatte die Punktzange eine Bleche durchgeschossen die werden hier gesucht und anschliessend verschweisst
 
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Die kleine Schleifexe gab schon bald dem Geist auf
 
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Der Boden wurde zuerst einmal mit Haftgrung gestrichen
 
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Erts wurden die aeußeren Seitenwaende mit einen Pinsel mit Bitumenfarbe gestrichen
 
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Danach der Boden. Da wurde ein breiten Gummischieber genommen. Das ging dann ganz flott
 
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Dann wurde ein Teil erst mal versuchsweise eingesetzt. Ob es mit der Hoehe klappen wuerde.
 
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Diesmal wurde zur Isolation nicht wie das erste mal Teichfolie verwendet sondern es sollte Bitumedachpappe verwendet werden
 
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Aber erst sollte eine Schicht Bitumen aufgetragen werden. Das Zeug war in 200 Faessern vorhanden. Mit einem Meissel wurden die Faesser geoeffnet.
 
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Was sich in diesen Faessern befand weis ich nicht mehr.
 
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Der Waermeschutz fuer meine Fuesse. Er ist mir wirklich gut gelungen. Nicht schoen aber praktisch
 
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Der Bitumen in den Fässern wurde mittels eines riesigen Butan Brenners in den Fässern erwärmt.
 
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Man klebte weil es so heiss dort war auf dem Bitumen mit den Schuhen fest, Darum machte ich mir aus Lappen diese schoenen Schutzschuhe.
 
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Der Verschluss klappte nicht so richtig. Also ging auch mal was auf den Hallenboden
 
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Nun ist die Lage fluessig Bitumen fertig.
 
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Danach wurde eine Lage aus unbesandeter Klebebitumen gelegt Und mittels einer Dachdeckerlanze mit dem Bitumen verklebt
 
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Dann begannen wir die neuen Teile zu montieren. Die alte Farbe musste entfernt werden. War mit den kleinen Drahtbuersten und einer Bohrmachine ein bischen muehsehlig
 
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Danch wurden die Teile vorab wieder mit der Punktzange fixiert
 
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Das Teil an der Tuer wurde nicht ausgewechselt
 
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Nun ist schon ein Teil der neuen Bleche montiert
 
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Von aussen wurde die Kabine an den Raendern mittels Giesharz abgedichtet. Der Schlossermeister und ein Spezialist für Giesharz uebernehmen diese Arbeit
 
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Alles OK
 
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Giesharz und Haerter müssen genau bemessen verrührt werden
 
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Von Hand war es recht muehsam. Darum wurden unsere mitgebrachten Ruehrquirle zu Hilfe genommen
 
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Die Zwischenraeume am Boden und der Kabine werden mit Giesharz aufgefuellt
 
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Irgend etwas bekommt der Ingineur von mir hier erklaehrt
 
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Der Kollege Juergen Huerth kam zur Verstaerkung aus Germany. Die Vorbereitung zum Giessen des Betonbodens laufen nun an
 
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Kollege Huerth begutachted hier die Bodenplatte vor dem Beton einbringen
 
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Alles klaro - Beton komm -
 
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Mittels eines Schuettmulis wurse der Beton in der Kabine verteilt
 
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Ausgekippt wo dann andere Knechte den Beton verteilten
 
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Der Schlossermeister und der Ingineur beaufsichtigten die Betoneinbringung
 
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Der Betonpolier bringt irgendwelche Steine zum unterbauen
 
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Der naechste Betonwagen rueckt an
 
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Zum Ende wird noch eine Feinschicht Estrich aufgebracht
 
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Nach 3 Tagen war der Beton abgebunden und man konnte weiter arbeiten. Es wurde dann die automatisch klappbare Schwelle in Angriff genommen
 
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Die automatisch klappbare Schwelle war schon ein Mordsteil
 
Beschriftung
Das Teil war recht schwehr wie alles was von den Bayern hergestellt wird. Rechts und links sieht man die beiden Hubkolben
 
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Juergen Huerth das - Vieh - mit seiner Tarnkappe ( Schweisshelm )
 
Beschriftung
Irgenwie schien das alles nicht so richtig zu klappen. Was die Bayern sich da ausgedacht hatten
 
Beschriftung
Es mussten einige Umaenderrungen an der Pneumatic vorgenommen werden
 
Beschriftung
Es sieht alles ein bischen rustikal aus was die Firma Karl aus Bayern mirgeliefert hatte
 
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Hier der mechanisch Schnepper der die Tuer in der Aufstellung fest hielt
 
Beschriftung
Der Schnepper wurde mittels eines kleinen Hubkolbens hochgedrueckt und gab somit die Tuer zum schliessen frei
 
Beschriftung
Dieser Endschalter leitete dann den Absenkvorgang der Schwelle ein. Nach langem umarbeiten der Montageanleitung der Firma Karl ( Bayernochsen ) brachte ich Tuer und Schwelle zum funktionieren
 
Beschriftung
Unter den Stuetzen lagen Isolierplatten und ich lies diese Holzkästen anfertigen. Diese wurden dann mit Giesharz gefüllt, so das die Kabine erdfrei blieb
 
Beschriftung
Hier wird nun das Giesharz angerührt
 
Beschriftung
Hier wird das Giesharz in die Stuetzenkaesten eindefuellt Beschriftung Nun ist dei Kabine fertig gestellt und zum Abschluss noch ein Bild vom Schlossermeister und einem seiner Gesellen Beschriftung Jeden Tag wurde die Kabind auf Erdfreiheit gemessen und die Werte wurden aufgeschrieben Beschriftung In der Kabuine wurde diese kleine Box noch errichtet Beschriftung Nun Ist alles erledigt und Werkzeuge und Machinen werden für den Zoll aufgelistet Beschriftung Noch ein letzter Blick und es geht wieder nach Germany zurueck. Beschriftung Ich moechte mich nochmals für die Hilfe und Unterstuetzung, die wir durch die argentienischen Leute bekommen haben bedanken und sage allen " ADIOS MUCHACHOS " -------------------------------------------------------------------------------- Seiten: 1
 
Beschriftung
Nun ist dei Kabine fertig gestellt und zum Abschluss noch ein Bild vom Schlossermeister und einem seiner Gesellen
 
Beschriftung
Der Schlossermeister war ein echter argetinischer Stier und immer total lustig
 
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Jeden Tag wurde die Kabind auf Erdfreiheit gemessen und die Werte wurden aufgeschrieben
 
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In der Kabuine wurde diese kleine Box noch errichtet
 
Beschriftung
Nun Ist alles erledigt und Werkzeuge und Machinen werden für den Zoll aufgelistet
 
Beschriftung
Noch ein letzter Blick und es geht wieder nach Germany zurueck.
 
Beschriftung
Ich moechte mich nochmals für die Hilfe und Unterstuetzung, die wir durch die argentienischen Leute bekommen haben bedanken und sage allen " ADIOS MUCHACHOS "

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