Zur Auswahl        Tirol Urlaub 1967 in Partschins  mit Vadder  ( automatik beim 1'ten Bild startbar )


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Der Urlaub 1967 fuehrte uns in das Land Suedtiriol.Tirol einst oestereichich jetzt aber italiaenisch. Dank einer netten Leserin Helly ( die dort lebt ) habe ich die im Bericht vorhandenen geografische Fehler nun verbessert. Danke Helly
 
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Mit dem Auto ging es nachts um 0 Uhr von zu hause los
 
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Die Mutter hatte sich eine Verletzung am Knie zu gezogen und musste auf aerzliche Anordnung zu hause bleiben. So fuhr ich mit meinem Vadder alleine in Urlaub
 
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Hier ist schon die erste Tankstelle erreicht. Hier wird der Wagen ( Opel Kadett ) wieder aufgetankt. Und weiter ging die fahrt in Richtung Italien
 
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Von Stuttgard ging es ueber Memminingen, Kempten, Füssen dannn quer durch Oesterreich nach Lermos
 
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Hier waren wir um 8 Uhr und machten eine Pause um Kaffee zu trinken
 
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Hier wird dann eine Postkarte an die zurueck gebliebene Mutter geschrieben
 
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Und weiter ging es in Richtung Rechenpass. Der Pass erreicht eine Hoehe von 1510 m und auf seinem Hoehenpunkt liegt die italiaenische Grenze. Hier holten wir uns die benoetigten Benzin Gutscheine
 
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Und ueber eine gut angelegte Strasse geht es dann weiter und erreichen den Rechensee von hie aus haben wir einen wunderbaren Einblick in die Oezttahler Alpen
 
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Weiter ging es ueber Malles, Sponding, Naturns nach Tirol links den Berg ninauf nach Patrschins wo wir um 11 Uhr an kamen. Hier trafen wir dann die Familie Kerkmann, die Vater schon vom letzten Jahr kannte
 
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Mit Ihnen wurde auch die erste Tout gemacht. Sie fuehrte ueber Meran, Bozen. Pluemo und dann in die Berge vom Rosengarten Hier liessen wir den Wagen stehen und auf ging es zu der Vajolett Huette auf 2843 m.
 
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Panorama - Val de Vajolet
 
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Hier liessen wir den Vater und Frau Kerkmann zurueck.
 
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Willi und ich ruesten uns um die Valiolett Türme zu besteigen. Ueber ein Schneefeld geht der Aufstieg bergauf
 
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Kurz vor den Gipfeln auf 2750 m Hoehe- Muss der normale Wanderer sein Vorhaben aufgeben, denn der Aufstieg auf die Tuerme schaffen nur Profis.
 
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Die Valiolett - Spitzen 2750 m
 
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Da es in dieser Hoehe schon empfindlic kalt ist ziehen wir uns die Anoraks an und Pullover an
 
 
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nach kurzer Pause und einen schoenen Bergblick geht es dann wieder zurueck. Da wir die Schneefelder teils auf Fuessen teils auf dem Hosenboden herunter rutschten waren wir in einer viertel Stunde wieder bei Vater un Frau Ketkmann angelangt. Fuer den Aufstieg hatte wier 2,5 Stunden gebraucht.
 
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Zurueck ging die Fahrt mitten durch diesen Bauernhof nach Partschnis
 

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Link Video You Tube 01

Hier quartierten wir uns ein. Partschins liegt auf einen Hoehe von 1650 m. Oberhalb Partschins eindreiviertel Stunden zu Fuss stuerzt ein Wildbach zu Tal.
 
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Link Video You Tube 02
Er kommt aus den Oetztalher Bergen.
 
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Von der besprochenen Stelle stuerzt er 65 m in die Tiefe
 
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Der Weg zur Aussichtsplattdorm am Wasserfall
 
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Hier steht Vadder und Willi wo der Wasserfall aus dem Berg aus tritt. es ist ein riesiges Getoese
 
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Und dann mit riesigem Getoese in die Tiefe geht
 
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Und dann mit riesigem Getoese in die Tiefe geht
 
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Er fliesst weiter in einem Flussbett das aus riesigen Steinen besteht
 
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Hier liegt Vadder auf den Steinen, denn diese werden von der Sonne richtig aufgeheitzt.
 
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Und es ist recht angenehm auf diesen Steinen sich dann auf zuhalten
 
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Man muss nur auf passen das man nicht in den Fluss stuertzt
 
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Man wird aber dort, weil die Sonnenstrahlen reflecktiert werden schnell braun.
 
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Wir sehen hier eine Bruecke die sich ueber den Zielbach erstreckt.
 
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Sie ist aus alten Selbahndraehten erbaut. ater sagte wegen Ihre Konstruktion Chinesenbruecke
 
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Dolomiten Partschins 1967 Haengebruecke am Sonnenbergweg Partschins
 
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Willi Kerkmann auf der Chinesenbrueke
 
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Weiter fliesst der Zielbach durch Rabland zur Etsch
 
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Nach dem Wasserfal fließt der Zielbach ruhig zur Etsch
 
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Als Kerkmann und Juergen eines Abends nach dem Fussmarsch zu den Sponser Seen das Auto von Vellau ab holten machten wir diese Nachtaufnamen.
 
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Hier sehen wir Meran bei Nacht und den Ort Toelz deutlisch ist die Strasse zu erkennen
 
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Weiter ging es und hier die Kirche von Fellau. Hier ist das malerisch zwischen Weinbergen gelegene Kirchlein Sankt Ulrich zu finden. 1493 wird es erstmals urkundlich erwaehnt und gehoerte damals zum bayerischen Kloster Sankt Mang in Fuessen. Bemerkenswert sind die Fresken an der suedlichen Außenwand der Kirche.
 
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Von hier aus fuhren wir wieder ins Quartier in Partschins. Es war bereits 24 Uhr geworden und die Frauen warteten schon ungeduldig auf uns
 
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Dann Hie nochj mal am tage . Das Kirchlein von St. Ulrich
 
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Am Sonntag den 24.6.67 gingen wir zum Trachten fotografieren an die Partschinser Pfarrkirche St. Peter und Paul
 
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Hier sehen wir nun einige von den landestuepischen Trachten
 
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Als die Kirche leer war begaben wir uns in die Kirche
 
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Die Kirche ist von innen reichlich mit Blattgold verziehrt udn liefert eine Reihe von Photos
 
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Der Altar der Kirche
 
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Die Bestuhlung der Kirche und der Altar
 
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Hier sehen wir die Kirche von der Strasse aus im Hintergrund die Spronser Berge
 
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Hier Partschins vom Wasserfallweg aus
 
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In der Fernsicht liegt Meran
 
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Dann noch die Obsplantagen von Partschins
 
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Direkt an unserem Hotel befand sich eine alte Saege.
 
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Wie und der Bestzer Muck erzaehlte ist diese saege 200 jahre alt.Sie wird von einem Waserantrieb angetrieben der vom Zielbach aus gespeist wird.
 
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Den ganzen abend hoehrt man das geratter der Saege. Aber wenn sie dann stille steht kehrt in Partschins eine grosse Stille ein
 
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Und man sieht die nur noch die herrlich beleuchteten Blumenfenster unseres Nachbars.
 
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WEeil Meran ja eine Obstgegend ist kauften wir fuer kleines Geld fast jeden Abend einige Koerbchen Erdbeeren. Hier werden diese mit Zucker zum essen hergerichtet
 
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Dann werden diese mit Heisshunger vor dem Hause auf der Bank verzehrt.
 
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Jedem seine Portion und die der anderen auch noch. Da ich meisten Photos machen musste frassen die Anderen dan meine Erdbeeren schnell auf.
 
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nach getaner Arbeit hatten dann auch die nette Familientochter Waltraud Laimer ein wenig Zeit fuer mich. Aber mer war nicht drinne !
 
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Unsere 2 te Tour machten wir mit dem Auto bis Fellau. Mit der ersten Gondel um 7,45 Uhr ging es zur Leiteralm auf 1222 m hoch
 
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Mit einem urigen Korblift fahren wir zur Leiteralm und wandern von dort gemütlich und mit herrlichem Blick auf einem Teil des Meraner Höhenwegs.
 
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Mit dem Korblift geht es zur Leiteralm auf 1.525 m
 
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Zu Fuss ging es dann ueber das Tauferjoch zu den Spronser Seen. Der Aufstieg war sehr ermuedent zu mal fuer Frau Kerkmann und Vater. Die Seen befinden sich auf einer Hoehe von 2150 m
 
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Prachtvolle Rundwanderung zu allen zehn Spronser Seen. Sie gehoeren zu den schönsten und bedeutendsten Bergseen Suedtirols, wobei der Langsee mit 1 km Laenge und fast 300 m Breite einer der groeßten im Lande ist. Die Tour ist lang und erfordert Ausdauer, sie kann aber jedem geuebten Bergwanderer zugetraut werden.
 
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Hier ist Frau Kerkmann zu sehen. Sie ist total fertig vom Aufstieg
 
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Da die Vegetation in dieser Hoehe nur noch sehr kaerglich ist, sind hier nur noch einige Alpenrosen an den Steinen zu finden
 
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Von den Spronser Seen geht es dann abwaerts durch das Spronser Tal
 
 
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Da wir nicht ueber den Bach konnten mussten wir einen Weg gehen der nicht befestigt war. Zum Spass der Betrachter ging es Vadder dabei gar nicht gut. Auf einer Bank bekahm er dann die Fussbandagen angelegt und mittels einer Waden massage wurde er wieder fit gemacht
 
 
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Hier sieht man Vadder, wie er erledigt und mit geknickten Beinen zu tale schleicht. Beim ihm wurde folgende Schaeden am Corpus festgestellt " verbrannter Nacken - weiche Knie - Blasen an den Fuessen - und seelische Depressionen - " Nach 11 Stunden Lauferei endete sie Tour im Dorf Tirol
 
 
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Am anderen Tag gab es dann einen gesellschaftlichen Abend. Nach alpenleandlicher Art wurde die erste Bowle hergestellt. Die allen Anwesenden gemundet hat. Die Huehte auf den Bildern haben wir von Wirt Laimer heliehen bekommen. Sie sind 40 Jahre alt und haben besondere bedeutung. Rot ist fuer Junggesellen und gruen fuer verheiratete Maenner zu staendig.
 
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Der Alk macht hier dem Willi Kerkmann sichtlich zu schaffen
 
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Auch der Bedienung und Tochter des hauses schmeckte die Bowle
 
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Die naechte Tour ging ueber Meran, Lana, Gampenpass, Vondo, Brez zum Tovelsee
 
 

 

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Der "Roen", wie der Berg von den Einheimischen genannt wird, ist ein beliebter Freizeitberg für Wanderer und sein Gipfel ist für jedermann leicht erreichbar. Vom Mendelpass aus benötigt man etwa 2 ¾ Stunden, um den Gipfel des Roen zu erklimmen, zurück hingegen ca. 2 Stunden. Der Roen ist mit 2.116 m der höchste Berg der Nonstaler Alpen. Die Wanderung auf den Monte Roen führt durch Bergkiefer-Wälder und der Blick, der vom Gipfel genossen werden kann, lässt jegliche Anstrengung vergessen. Entlang des Wegen bieten sich zahlreiche Einkehrmöglichkeiten. Nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter ist diese Wanderung ein Erlebnis!
 

 
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Bekannt geworden ist der Tovelsee nämlich durch eine weltweit einzigartige Erscheinung: bis 1964 färbte sich der See in den warmen Sommermonaten nämlich stets dunkelrot. Diese Färbung, die dem See auch dem Beinamen “roter See” verlieh, wurde durch einen Mikroorganismus - “glenodinium sanguineum marchesoni” - hervorgerufen. Seit Mitte der 60er Jahre tritt das Phänomen nicht mehr auf. Die Alge, welche die Färbung des Sees hervorgerufen hat, ist immer noch vorhanden, jedoch in schwächerer Konzentration.
 
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Der sonst wegen seiner roten Wasserfarbe durch biologische kleine Algenplanzen auf weisr, war heute durch ein tags vorher niedergagangenes Gewitter nur mit normale gruener Wasserfarbe zu sehen
 
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Weiter ging die Fahrt ueber Torino zurueck ueber den Mendelpass zum Monte Penegal
 
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Seine Hoehe ist 1700 m.
 
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Rechts sieht man den Kalterer See
 
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Von hier aus kann man in der Ferne links Bozen sehen. Ueber Epan, Bozen, Meran zurueck
 
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Auf Peter + Paul fahren wir zur Seiser alm. Ueber Meran, Bolzano, Plumo nach Vols und dann nach Seiß
 
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Die Seiser Alm. Ist die groesste Alm in Europa. Ihr Viehbestand wird auf 5000 Stueck geschaetzt. Hie sehen wir die einmalige Schoenheit der Dolomitenwelt
 
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Der Schlern mit der Euringer und der Sarntner Spitze von der Seiser Alm aus
 
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Der Schlern in den Dolomiten von der Seiser Alm aus gesehen
 
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Hier sehen wir wo der Lift endet. Er kommt von Seis aus und endet hier.Die Sartner Spitzen
 
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In Hintergrung sieht man den Lang und Plattkofel
 
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Langkofel und Plattkofel von der Seiser Alm aus gesehen
 
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In der Ferne die Zacken nennt man " Santer und Euringerspitze " Die Schoenheit der Felsenberge Und die weiten der Wiesen und Waelder
 
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Ueber diese vielen Almhuetten gind es dann zum Aufstieg Von Seiss aus gingen wir in Richtung Goldkopf
 
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Da auf Peter und Paul immer Almauftrieb ist Sahen wir die ersten Kuehe erst beim Abstieg
 
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Hier haben wir die Spitze schon erreicht . Derr Goldkopf ist ein Grashuegel mit einer Hoehe von 2200 m. Auf seinem Gipfel hat man einem wunderbaren Einblick in die Geisler Gruppe
 
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Von den anseren Urlauber erfuhren wir, dass im Sarntheim schoene Landestrachten zu sehen sind. Also fuhren wir Sonntags ueber Meran, Bolzano nach Sarntheim
 
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Hier kommen jeden Sonntag Die Bauern der Umgegend hin um die heilige messe zu hoeren.
 
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Gertrennt kommen um 9,45 Uhr die Frauen getrennt von den Maennern aus der Kirche
 
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Am nderen Ausgand die Maenner
 
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Hier kommem dann einige Kinder aus der Kirche
 
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Die Kinder tragen auch schon die landes ueblichen schoenen Trachten
 
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Hier wird dann noch einiges besprochen
 
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Die Tenager des Ortes stehen hier zusammen. Ich moechte mal wissen was und wo rueber sie sich unterhalten ? Die Schuerzen sind alle aus echten handgemachten Spitzen hergestellt
 
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Hier ist der Turm der Sarntheimer Kirche zu sehen
 
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In der Kirche sehen wir hier den Altar
 
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Und an der Seite die Kanzel
 
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Die Rueckreise geht dann durch 28 dieser Felsentunnels
 
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Weiter unten sehen wir eine der vielen Burgen, die hier ueber das ganze Land verteilt sind
 
 
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Da Vater auf unseren Touren nur bremsend wirkte, ghet die naechste Tour nur Willi und ich alleine los. Ueber Bolzano, Waldeck durchs Groedner Tal nach St. Ulrich von da aus ueber den Sella Pass. Hier bleibt der Wagen in Sossolumgo 3 881 m stehen und aufwaerts geht es um rund um das Langkoffel Masiv zu marschieren
 
 
Eine sehr schöne und zugleich einfache Rundwanderung um den Langkofel und den Plattkofel können wir am Sellajoch am Ende des Grödner Tales beginnen. Wir parken unser Auto am Sellajoch und stehen vor der Entscheidung, ob wir rechts oder links um die Langkofelgruppe herum wandern wollen.
 
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Hier der Aufstieg mit Blick auf den Sella Berg
 
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Weiter geht es immer hoeher
 
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In der Ferne recht sehen wir riesige Bergmasive
 
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Hier haben wir Einblick in das Kar. Die Zacken die wir sehen heissen - die 5 Finger -
 
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Diese 17 km lange Rundwanderung führt uns an den nordwestlichen Rand von Plattkofel und Langkofel.
 
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Rundwanderung von Plattkofel und Langkofel.
 
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Wir kommen zur Abzweigung bei der Langkofel-Huette, die sich in einem Tal zwischen den Plattkofeltuermen und dem Langkofel befindet
 
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Bald hatten wir die Langkoffelhuette erreicht, wo wir und kraeftig staerkten.
 
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In der der Langkofel-Huette
 
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Willi macht einige Aufnamen auf dem Batterie Tonband
 
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Weiter geht der Weg ueber diese Geroellfelder
 
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Auch mussten einige Schneefelder ueberquert werden. Das Kar auf der anderen Seite zeigt uns diesen Einblick
 
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Hier lommt dann ein Gewitter auf. Weiter geht es im Eilschritt bis zu dieser grossen Baumwurzel, wo wir zusammen gekauert unter unseren Oelhaeuten das Gewitter ueberstehen
 
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Hagelschlag eisiger Wind und Regen machen uns hier schwehr zu schaffen.
 
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Nach dem das Gewitter sich verzogen hatte, beginnt der Abstieg. Gerade vor uns liegt dann der Sassolungo 3188 m hoch
 
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Weiter unten dann der Blick ueber das ganze Sella Masiv
 
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Die Sella in den Dolomiten Suedtirol
 
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Mit einem Blick auf den Marmulata Gletscher endet diese schoene Begtour
 
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Um noch einaml richtig Schnee zu sehen fahren wir nun nach den Stilfter Joch
 
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Vor uns liegt die Vertain Spitze. Sie ist schon 3544 m hoch, Im Hintergrund sehen wir den Ortler
 
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Bald hatten wir das Stiftser Joch mit dem Auto ueberfahren,hier liessen wir den Wagen stehen und gehen zur Tibet Huette
 
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Hier lassen witr die beiden Bremskloetze Vadder und Frau Ketrkmann zurueck und Willi und ich ruesten uns die Geisler Spitze zu besteigen
 
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Hier sehen wir in der mitte des Aufstieges in die Oetztalher Alpen
 
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Hier befinden wir uns schon auf 2800 m Hoehe und man kann bis zur Schweitz sehen
 
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Hier sehen wir den Schneegrat der Spitze. Links erkennt man noch meine eigenen Fussstapfen.
 
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Als ich im alleine Gang die Geisler Spitze die eine Hoehe von 3450 m geschafft habe, habe ich einen schoenen Blick auf den Ortler. Ein letzter Blick auf die Spitze und die ueberwaeltigende Bergwelt und dann beginnt auch schon wieder der Abstieg
 
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Hier veranstalten wir unseren 2'ten Bowle Abend
 
 
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Hier ist die ganze Klicke noch einmal vollzaehlig zusammen. Im Fordergrund Vater Laimer mit Schuertze dahinter versteckt seine juengste Tochter Waltraud mit weiser Schuertze die Koechin Resi, dahinter Frau Kerkmann- Links hinter Vater dann das Ruesselsheimer Ehepaar und vorne links Willi Kerkmann aus Mettman
 
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Hier die aelteste Kirche im ganzen Vinschgau. Sie heisst Prukulus-Kirchlein und wurde im 8 Jahrhundert erbaut.
 
 
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Das Prokulus-Kirchlein bei Naturns, am Eingang des Vinschgaus, wurde im 7. Jahrhundert errichtet. Schon vor dem Jahr 800 wurden die einzigartigen Fresken erschaffen - die aeltesten Wandmalereien im gesamten deutschen Sprachraum. Da sie später von einem gotischen Freskenzyklus überdeckt wurden, hat man sie erst 1912 wieder entdeckt. Die gotischen Fresken hat man abgenommen, so daß heute das Kunstwerk aus vorkarolingischer Zeit betrachtet werden kann.
 
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Hier sehen wir den Altarstein und einige Fresken an den Waenden die aber leider schon recht verwittert sind
 
 
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Das Schloss Tirol bei Meran im Burggrafenamt war die Stammburg der Grafen von Tirol und die Wiege des Landes Tirol. Bis in das 15. Jahrhundert, als die politische Verwaltung in das verkehrstechnisch guenstigere Innsbruck verlegt wurde, war die Burg Residenz der Landesfuersten. 2003 wurde auf Schloss Tirol das Suedtiroler Landesmuseum fuer Kultur- und Landesgeschichte eroeffnet.
 
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Eine Fahrt ging dann nach Schloss Tirol. hier sehen wir den Turm des Schlosses
 
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Der Rittersaal war gerade ausgeraeumt und allle Waffen und Geraete waren zur Restauration
 
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Vom Rittersaal aus geht es in die Kapelle der Burg. Hier haengt erhaben ein riesiger Christus
 
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Da gegen ist der Altar eher als zierlich zu bezeichnen
 
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Der Rueckweg geht ueber den Schlossweg und weiter unten sehen wir eine andere Burg die leider in privat Besitz ist und nicht besichtigt werden kann
 
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Weil Meran eine Obstgegeng ist und das Klima sehr heiss ist, werden die Fruechte mit dem vielen Wasser was von den Bergen kommt gesprengt
 
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Meran. Mitten durch die Stadt fliesst die Etsch. Die Hauptstadt der Provintz ist Bozen ( Bolzano ) !
 
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Meran im Urlaub 1966 mit Vadder
 
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Wie ueberall im Sueden finden wir hier die ueblichen Wandelgeange. In diesen befinden sich auch alle Geschaefte. Hier ist es immer angenehm kuehl
 
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Dann besuchten wir den Markt. Wo eine bruehtende Hitze ueber dem Ganzen liegt
 
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Hier stehen dann die Staende und dahinter die Suedlaender die mit lautem Geschreie ihre Waren an prangern.
 
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Auf dem Markt in Meran 1966
 
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Hier ist fier das Ruesselsheimer Ehepaar der Urlaub zu Ende. Morgends frueh um sechs Uhr werden sie vom Wirt Laimer und Frau dann persoehnlich verabschiedet.
 
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Unsere letzte und interresanteste Tour fuehrte uns ins Snalstal. Eigentlich wollten wir einem Holzschnitzer hier auch besuchten.
 
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Hier sehen wir einige seiner Arbeiten
 
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Ein grosses Kreuz mit Jesus Figur
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Aber dann hatten wir eine Ueberraschung. In dem Ort in dem wir uns ahnungslos befanden hies KARTAUS. Hier trafen wir zufaellig ( oder auch nicht ) einen alten sehr netten Herrn der uns ueber KARTAUS dann aufklaehrte. Heute nehme ich an das er den Touristen auflauert um sich damit ein kleines Zubrot verdient. Aus dem Namen KARTAUS hoehren wir das Wort Karteuser Moenche heraus. Sie lebten hier von 1314 bis 1837, bis sie vom Kaiser Franz Joseph vertrieben wurden . Hier sehen wir den Kreuzgang der Moenche wo nach links die einzelnen Zisternen ab gehen.
 
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Karthaus im Schnalstal im Kreuzgang des ehemaligen Klosters
 
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Dann brachte uns der Opa zu dieser Stelle hier, wo sich die Beetstaette der Moenche befand. Es ist nur eine winzige Gruft in der sich aber eine wunderbare Christus Figur befindet.
 
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Nachdem wir dem alten Mann einen Obelus uebergeben hatten fuhren wir noch weiter ins Tal zum Ort Vernago
 
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Auf der Rueckfahrt sehen wir noch die Kirche vom Ort Unserfrau
 
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Und hier die Kirche oben auf dem Berg heisst - Katharienenberg -
 
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Hoch ueber dem Tal, auf 1.245 m.ue.d.M., thront die Pfarrkirche von Katharinaberg.
 
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Hoch oben auf einem Felsen thront die Pfarrkirche des Ortes, die schon von weitem zu sehen ist. Hier stand vor langer Zeit eine Burg, die im Jahre 1350 von den Kartaeusern abgerissen. Im Jahre 1500 wurde an dieser Stelle eine Kapelle gebaut, 1748 wurde sie im romanischen Stil ausgebaut.
 
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Dann ging die Fahrt wieder ins Quartier
 
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Am vorabend vor der Abreise schreiben wir uns noch in das Gaestebuch der Familie Laimer ein. Zum Abschied wird mit Vater Laimer noch eine Flasche des guten Rotweines genossen
 
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Und morgends geht es nach 3 woechigem Tirol Aufenthalt zurueck ueber die Schweiz.
 
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Der Flueelapass verbindet die hoechstgelegene Stadt Europas, den mondaenen Kur- und Skiort Davos mit dem Örtchen Susch im Inntal im Kanton Graubuenden. Er stellt die kuerzeste Verbindung vom Praettigau ins Unterengadin dar
 
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Hier geht es dann ueber den Fluela Pass (2383 m)
 
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Auf einer sehr schlechten Strasse geht es dann langsam nach oben. Des oeftrem versperren uns dort Raupen und schwere Lastwagen den Weg, die hier die Strasse aus bessern.
 
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Der Flüela Pass (2383 m) stellt eine wichtige Verbindung zwischen dem Praettigau mit dem mondaenen Luftkurort Davos und dem Unterengadin dar
 
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Des oeftrem versperren uns dort Raupen und schwere Lastwagen den Weg
 
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Mit einen letzten Blick auf die Schneefelder die wir hier zum letzten male sehen geht die Fahrt in Richtung Davos. Bald war Davos erreicht und eine Pause wurde hier gemacht.
 
 
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Von da aus sollte die Fahrt ueber Basel und dann ueber die Autobahn Frankfurt nach hause gehen. Aber dann ein Platten. Durch die Baustelle am Fluela Pass hatten wir uns einen Nagel in den reifen gefahren den wir hier kurz vor Basel wechseln. Weiter geht die Fahrt dann alles ueber Autobahm nach Koeln
 
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Nun ist der Urlaub mit Vadder 1966 zu Ende
 
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Zu dieser Zeit gab es noch keine Moeglichkeit einen Dia Vortrag herzustellen. Es gab einen Zusatz für ein Tonband das einen Impuls lieferte das den Diaprojektor falls dieser eine Fernsteuerung besass dann steuerte das die Bilder dann synkron automatisch zur Sprache liefen. So wurde der urlaub dann vertont.
 
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Die Dias wurden geschnitten gerahmt
 
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Das Manussktpt wurde geschrieben. Und meine Freunde mussten als Sprecher her halten
 
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Hier Freund Hannes - Dat Schaaf oder Die Knoll -
 
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Und der 2'te war Rudi Conrad. Sie erledigten alles zu meiner vollen Zufriedenheit.
 
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ENDE

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