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Beschriftung
Die Kirche der heiligen Foska Der Baustil der Kirche (die erste Hälfte des 17.Jhs.) weist Merkmale aus der Ranaissance mit einigen Barockelemten auf. Die Fassade mit dem Portal aus der Renaissance ist sehr einfach. Neben dem Portal befinden sich zwei Fenster mit eisernen Gittern. Auf dem Kirchenturm, bis zur Beschlagnahme für Kriegszwecke im ersten und zweiten Weltkrieg, befanden sich zwei Glocken (eine aus dem 17. und eine aus dem 18.Jh) beide aus den Glockengiessereien Venedigs. Während des Weltkrieges wurde die Glocke mit der Aufschrift OPVS CASTELLIS (Castelis Werk) aus der venezianische Glockengiesserei der Familie Castelli (aus dem 18.Jh.) entfernt. Anstelle der entfernt Glocke wurde dann eine neue Glocke aufgehängt, gegossen in der Glockengiesserei Lapagna in Triest im Jahre 1922. Auch diese Glocke wurde zusammen mit einer alten reichdekorierten Glocke (Abbildungen der hl. Foška, Madona, Kruzifix) aus dem 17. Jh. mit lateinischer Aufschrif: SANCTA FVSCA VRSARIA MMDCLXXX (Die heilige Foška der Stadt Vrsar 1680) von den Italienern im zweiten Weltkrieg entfernt, die Glocken wurden aber nicht zu Kriegszwecken verwendet, befinden sich heute im Turm der Kirche des hl. Martin. In der restaurierten Kirche befindet sich heute eine reiche Sammlung sakraler Gegenstände, under anderem Abbildungen der Folterung der hl. Foška aus dem 17. Jh. Einige Grabsteine mit lateinischen Inschriften ziehen die Aufmerksamkeit der Besucher. Vor dem Hauptalttar befindet sich der Grab des Pfarrers Luka Prodanić aus Vrsar (Luca Prodanich) der im Jahre 1659 starb. Auf dem Grebstein sind Symbole der Priesterschaft (Kelch und Hostie) eingemeisselt.
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