Arbeitsstelle Pretoria 1982 bei Siemens ( autoslide bei Bild 1 starten )
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Pretoria, South-Africa Phone: +27126782000 Address: 92 Oak Avenue, Highveld Techno Park, Centurion, Pretoria, 0046, South Africa Es waren mit Hubert Schwarz - Helmut Ratz - Walter Fabry - Manfred Drossert - Hans Juergen Pohl.
 
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South Africa, Siemens offices in pretoria. The picture with the title 1982 Pretoria Siemens Kabels ( Kabelwerk ) was taken by the photographer lump007 on 04 March 2011 and published over Panoramio. 1982 Pretoria Siemens Kabels ( Kabelwerk ) is next to Meyerspark and is located in City of Tshwane Metropolitan Municipality, Gauteng, South Africa. You can see the original site of the image here. Baustelle in Pretoria in Suedafrike bei der Firma Cimet Cabels . Der hintere Ausgang der Werkshalle wo die Kabine aufgestellt wurde
 
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Mr. Daemphster der zustwendige Ingineur bei Siemens Pretoria
 
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Die Kabine wird hier eingemessen
 
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Als erstes wurde das Geruest aufgebaut. Es war eine freitragende Konstruktion, Daran wurde dann die eigenliche Kabine befestigt. Alle Teile werden erst einmal sortiert
 
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Das groesste Teil war das riesige Tor und es war bannig schwehr
 
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Walter Fabry hier beim herrichten des Teiles der Hubbuehne. Sie musste mit PVC verkleidet werden, damit sie elektrisch isoliert war
 
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Dort wo das Tragegeruest am Boden verduebelt wurde, mussten Isolierplatten und Isoliescheiben unter gelegt werden.
 
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Die Ganze Kabine musste elktrisch isoliertwerden, Da fuer wurde unter den Boden eine dicke 3 lagige Teichfolie gelegt.
 
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Dann wurden die Bodenbleche gelegt und mittels vieler Spannzangen erst einmal fixiert
 
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Die Handpunktschweisszangen waren dem Afrika Klime nich gewachsen. Schon vorher wurden diese von mir mit einer Wasserkühlung versehen. Aber machmal wurden sie dann wenn Ihnen der Hitzetod drohte einfach in einem Eimer Wasser getaucht
 
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Dann wurde mittels eine Handpunktschweisszange an den Aufkantungen der Boden gepunktet. Walter Fabry hier bei dieser Arbeit
 
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Alle 2-3 cm musste ein Schweisspunkt gesetzt werden. Das waren an der ganzen Kabine so ca 40.000 Stueck.
 
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An den Kreuzungspunkten mussten viele Spannzangen gesetzt werden, da dort sonst Spalten entstanden
 
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Irgenwie war das Dach nicht ganz dicht und als es regnete stand der Boden der Kabine voller Wasser
 
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Ob Wasser unter die Kabine gelaufen war konnte man nicht feststellen
 
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Das Wasser wuede aufgewischt und die Kabine weiter aufgebaut
 
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Wasser auf dem Boden der Kabine
 
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Wasser auf dem Boden der Kabine
 
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Manfred Drossert war der eigemtliche Schweisser. Er musste dann die Aufgekannteten Stege mittels ( WIG / Schutzgasschweissverfahren ) dicht verschweissen
 
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An die Seitenwaende wurden, sogenannte Z - Bleche angepunktet. Diese hielten dann die Kabinenbleche an dem Geruest
 
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Hubert Walter Helmut beim anpunkten der Z - Bleche an die Seitenwaende. Deshalb wurde von mir eine besonders lange Punktschweismachine angefertigt.
 
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Manfred Drossert haelt hier eine Messlatte. Wahrscheinlich wird noch einmal die Hoehe der Kabine kontolliert. Die Bodenschweissnaehte wurden mittels Coroplast Band abgeklebt !
 
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Danach wurden die Seitenwaende aufgestellt und an dem Geruest befestigt
 
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Hubert Schwarz hier beim befestigen der Seitenwaende mittels Spannzangen und dann verpunkten mit der Schweisszanke
 
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Die Handpunktschweisszange wurde auf Dauer immer schwerer: Einmal heben ist nichgt schwehr. Aber den ganzen Tag und dann immer das zusammen druecken, war schon eine wahnsinnige Maloche !
 
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Nun sind wir mitlerweile schon beim montieren der Decke angelangt.
 
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Es wurden Löcher in die Vierkantrohre gebohrt
 
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Die Deckenfelden werden provesorich gepunktet
 
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Die Z-Bleche dann an das Quereisen mit Popnieten angebracht.
 
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Auf die doppen T - Traeger wurden vierkant Profile aufgelegt. Dort wurde die Decke mittels Popnieten befestigt.
 
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Die letzte Reihe Deckenfelder wird endlich in Angriff genommen
 
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Hubert Schwarz beim verpunkten der Deckenbleche
 
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Das letzte Deckenblech wird hier von Helmut Ratzt eingesetzt
 
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Das schoenste am arbeiten sind die Pausen. Helmut Ratz - Hubert Schwarz. - Manfred Drossert - Walter Fabry
 
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Pause. Helmut Ratz - Manfred Drossert - Hubert Schwarz. Und viel Waser saufen.
 
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Pause. Helmut Ratz - Manfred Drossert - Hubert Schwarz.
 
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Die eigentliche Kabine ist fertig. Nun wird von Helmut Ratz das Tor mittels eines riesigen Ringschluessels auf Hoehe justiert
 
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Am Ende wurde in die Kabine ein ca 30 cm dicker Betonboden eingebracht
 
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Der Beton wird mit einem Muli reingeschafft und von hand verteilt
 
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Das Teil wo die Schwelle drann befestigt wurde, Musste vorher montiert werden, weil es mit einbetoniert wurde.
 
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Es wurde an diese dicken Bolzen die auf einen Eisen waren, das in den Boden mit einbetoniert wurde angeschraubt
 
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Danach wurde die Schwelle schwenkbar an diese Teil befestig
 
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Das Teil war recht schwehr wie alles was von den Bayern hergestellt wird. Rechts und links sieht man die beiden Hubkolben
 
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Am Tor senkte sich nach oeffnen des Tores eine Schwelle hydraulisch automatisch ab. Damit man mit Gabelstablern in die Kabine fahren konnte und somit die empfindliche Schwelle des Tores nicht beschaedigt wurde
 
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Das ist ein Schnaepper der die Schwelle in der oberen Stellung mechanisch haelt
 
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Das Tor wurde mittels Pneumatik in der Offen Stellung gehalten.
 
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Da fuer war dieser mechaniche Schnaepper zu staendig
 
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ENDE 1982 Arbeitsstelle Pretoria bei Siemens

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