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Beschriftung
"Als Elektromyostimulation bezeichnet man die künstliche Aktivierung von Muskeln mit niedrigem Reizstrom", erläutert Prof. Veit Wank von der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft. Dabei werden auf die anzuregenden Muskelpartien Elektroden aufgesetzt, von denen elektrische Impulse ausgehen. Diese stimulieren die Fasern und bringen den Muskel dazu, sich zusammenzuziehen. "Und zwar ohne Beteiligung des Gehirns, das den Befehl zum An- und Entspannen der Muskulatur normalerweise gibt."
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