Diashow:  Starten | Beenden
Voriges  |   Pos. 1  |   Nächstes
 
 
 
 

Kokoswasser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei noch grünen jungen Kokosnüssen befindet sich im Hohlraum bis zu einem Liter süßliche, fast klare Flüssigkeit, die Kokoswasser genannt wird. Dieses ist keimfrei, solange die Nuss geschlossen bleibt, und enthält fast kein Fett. In den Anbauländern ist das Kokoswasser der weniger reifen Früchte ein wichtiger Trinkwasserersatz und wird oft als Streetfood angeboten. Das Kokoswasser wird mit zunehmender Reife weniger, aber restlos verbraucht wird es erst bei der Keimung.

An Kokoswasser reicher als grünschalige Kokosnüsse ist die gelbschalige „King Coconut“, Cocos nucifera ‚King‘, in Sri Lanka auch „Thambili“ genannt. Die Sorte bildet besonders wenig Fruchtfleisch aus, weil sie als Trinkkokosnuss künstlich selektiert wurde.[5]

Diashow:  Starten | Beenden
Voriges  |   Pos. 1  |   Nächstes